Wettbewerb

ECOLA verknüpft einen internationalen Architekturwettbewerb und eine Konferenz rund um den Werkstoff Putz. Wettbewerb und Konferenz gingen aus dem im Jahr 2000 in Deutschland begründeten „Bundesdeutschen Architekturpreis Putz“ hervor. Auslober damals wie heute sind der Bundesverband Ausbau und Fassade im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und die Sto SE & Co. KGaA.

Der alle zwei Jahre durchgeführte Nominierungswettbewerb würdigt Einzelprojekte oder städtebauliche Gesamtkonzepte, die den Werkstoff Putz als Architektur prägendes Element einsetzen. Auf der ebenfalls biennalen ECOLA Konferenz kreisen Referate, Workshops, die jeweilige Preisverleihung sowie Pressetermine um das Thema „Architektur und Putz“.

Der ECOLA Award ist ein Nominierungswettbewerb.

2015 benannten 19 Nominierungspreisrichter 150 Projekte aus 13 Ländern. Die nominierten Projekte, aus denen eine international besetzte Jury zwei Sieger und drei lobende Erwähnungen wählte, verteilten sich auf zwei Kategorien:

  • Neubauten oder städtebauliche Konzepte, die durch den Werkstoff Putz geprägt sind und
  • Sanierungen, Umnutzungen oder denkmalgeschützte Projekte, die dem bewussten Umgang mit dem Werkstoff Putz verpflichtet sind.

Sieger, lobend Erwähnte sowie sämtliche Juroren wurden eingeladen, vom 24. bis 26. September 2015 bei der ECOLA Konferenz in England, ihre Erfahrungen und ihr Wissen rund um den Werkstoff Putz auszutauschen sowie der feierlichen Preisverleihung beizuwohnen.